Empfohlen von der Verbraucherinitiative Aeternitas e.V.
 
 
 
 


01.09.2016

Neue Baumgräber im Stadtzentrum

Stadtzentral auf dem komm. Friedhof Wehberg an der Dammstraße wurde ein neues Gräberfeld - ein Buchenhain - eröffnet. Ab sofort (01.09.2016) besteht hier die Möglichkeit eine Urne am Baum zu bestatten. Diese Grabart gab es bisher auf den kommunalen Friedhöfen nur auf dem Waldfriedhof Loh.

Baumgräber gibt es alternativ auch auf dem katholischen Friedhof Lüdenscheid, sowie auf dem evangelischen Friedhof Lüdenscheid und Oberrahmede.


"Marktbus" fährt zum Waldfriedhof Loh

24.08.2016 Die STL als Friedhofsbetreiber hilft Lüdenscheider den Waldfriedhof Lüdenscheid-Loh (kommunaler Friedhof Piepersloh) auch ohne eigenes Auto zu erreichen. Der "Marktbus" am Mittwoch fährt vom Stadtzentrum zum Friedhof und nach etwas über einer Stunde zurück. Die Firma Kissing bietet zu der Zeit auf dem Friedhof auch einen Blumenverkauf an.

 

Nähere Informationen sind bei der STL oder aus dem Zeitungsbericht der LN erhältlich.


01.09.2016

Ev. Friedhof Lüdenscheid verbessert das Grabangebot

Mit Sommer 2016 ist es auch auf dem evangelischen Friedhof Lüdenscheid möglich ein Urnenrasengrab (Urnengemeinschaftsgrab) für Ehepaare zu kaufen. Bisher war es bei Urnenrasengräber nicht möglich einen Platz daneben für den Ehepartner zu resevieren. Aufgrund der großen Nachfrage wurde hier nachgebessert.

Für Menschen die ebenfalls ein für sie pflegefreies Grab suchen, aber "mehr" als nur einen Rasenplatz wollen, gibt es eine neue Alternative (siehe Foto). Auf dem "alten ev. Friedhof" an der Mathildenstraße wurde in sehr schöner Form ein Grabfeld erstellt welches an ein Schiffchen erinnert. Dieses Grabfeld ist optisch ansprechend angelegt und die Bepflanzung wird von den Friedhofsgärtner der Kirche gepflegt. 


Krimilesung am 3. März 2016


Ruheforst Hagen

Die Stadt Hagen (Wirtschaftsbetrieb Hagen) hat die Satzung und die Gebühren geändert, teils sehr drastisch
(> 100 %). Interessant für die Städte in der Umgebung: Im Ruheforst Hagen gibt es jetzt nur noch einzelne Plätze und jeder Platz kostet € 1.007,- (bislang ab € 500,-). Die Änderung wurde am 27.02.2015 beschlossen und trat am 28.02.2015 in Kraft. Satzung und Gebührenordnung können abgerufen werden www.wbh-Hagen.de .



Stadt Lüdenscheid reagiert auf große Nachfrage

Lüdenscheid, Dezember 2014. In Anlehnung an die auf dem Waldfriedhof Piepersloh vorhandenen Urnennaturgrabstätten (Urnengrab am Baum) und der großen Nachfrage nach dieser Grabart, wird zuzeit am kommunalem Friedhof Wehberg ein Baum-Hain angelegt.

Diese Fläche zeichnet sich durch einen parkähnlichen aber dennoch sehr pflegeleichten Charakter aus. Die Grabstätten heißen Urnengrab am Baum-Hain und stehen voraussichtlich ab Frühjahr 2015 zur Verfügung. Die Arbeiten haben begonnen, der Abschluss ist aber stark wetterabängig.


Wegweiser für Angehörige erhältlich

Ich bin in Trauer

Wie verhalte ich mich?

 

Der übersichtliche Wegweiser für Angehörige.
Diese kleine Informationsschrift gibt keine Anweisung, wie m an sich als Trauernder zu verhalten hat. Aber sie bietet Erfahrungen an. Denn ein wenig Hilfestellung kann trauernden Menschen guttun und ihre Last erträglicher machen. Die Broschüre "Ich bin in Trauer - wie verhalte ich mich?" behandelt folgende Fragestellungen:

  • Welche Form der Bestattung ist sinnvoll?
  • Welche Kleidung ist angemessen?
  • Sollte man Kinder mitnehmen?
  • Wie kann man Angehörige beteiligen?
  • Den verstorbenen Menschen nach einmal anschauen?
  • Der Tag der Bestattung ...
  • Verhalten vor und in der Kapelle oder Trauerhalle
  • Rituale am Grab
  • Wie umgehen mit Kondolenz?
  • Muss das Kaffeetrinken nachher sein?

Die Broschüre "Ich bin in Trauer - wie verhalte ich mich?" erhalten Sie als unser Kunde auf Wunsch im Trauerfall kostenfrei, alternativ für 2 Euro inkl. MwSt. zzgl. Portokosten.


Pflegefreie Urnen-Partner-Gräber am Waldfriedhof Lüdenscheid-Loh

Wegen der guten Akzeptanz hat die Stadt Lüdenscheid auch auf dem Waldfriedhof Lüdenscheid-Loh auch das Grabangebot erweitetet. Ab November 2014 können auch hier pflegefreie Urnengrabstellen unter Rasen für zwei Urnen/Personen erworben werden. Nach der Bestattung der Urne wird eine Namenstafel aus Stein in den Rasen gebettet, um die Grabstelle zu kennzeichnen.



Neue Grabart für Lüdenscheid

Die Stadt Lüdenscheid bietet auf dem komm. Friedhof Wehberg an der Dammstraße in Lüdenscheid seit August 2014 eine neue Grabart an.

Im neu gestalteten Eingangsbereich haben Angehörige die Möglichkeit pflegefreie Urnengrabstellen unter Rasen für eine Urne/Person und auch für zwei Urnen/Personen zu kaufen. Nach der Bestattung der Urne wird eine Namenstafel aus Stein in den Rasen gebettet, um die Grabstelle zu kennzeichnen.

Fast alle Friedhöfe in Lüdenscheid bieten Urnengräber unter Rasen an, neu und bisher einzigartig für Lüdenscheid ist die Möglichkeit es auch als Familien- bzw. Partner-/Doppelgrab zu erwerben.


"Loh" Waldzauber - Tag der offenen Tür

Das Krematorium Lüdenscheid, die Feuerbestattung Sauerland GmbH, und der Waldfriedhof Lüdenscheid Loh, die STL, laden am Samstag, 26. April 2014 an die Werkshagener Straße 25 in Lüdenscheid ein.


Von 11.30 bis 17.00 Uhr öffenen Krematorium und Friedhof für Sie die Tore. Das Progamm entnehmen Sie bitte dem nebenstehenden Programm.


Waldfriedhof Piepersloh - Neue Trauerhalle fertig

LÜDENSCHEID - Das Warten auf die Trauerhalle auf dem Waldfriedhof Piepersloh hat ein Ende: Ab Montag, dem 4. November können Trauergäste die völlig neu gestaltete Halle nutzen.

Mehr als 100 Sitzplätze bietet der großzügige Innenraum, der deutlich offener, weiter und heller wirkt als der in der abgerissenen alten Kapelle.

Damit endet zum 31. Oktober auch die Übergangslösung mit den beiden Mietcontainern, die vorübergehend als Trauerort genutzt wurden.

„Wir sind froh, den Lüdenscheidern noch vor dem Winter eine attraktive Trauerhalle anbieten zu können, egal, für welche Bestattungsart sie sich entscheiden“, erklärte STL-Werkleiter Heino Lange. Gemeinsam mit Hans Kreinberg, beim Stadtreinigungs-, Transport und Baubetrieb Lüdenscheid (STL) zuständig für die städtischen Friedhöfe, und Ralf Wendland, Geschäftsführer Feuerbestattung Sauerland, präsentierte er das beeindruckende Ergebnis der knapp acht Monate dauernden Bau- und Einrichtungsarbeiten.

Der Zeitplan habe trotz der zum Baubeginn im März noch lange ungünstigen Witterungsverhältnisse in etwa eingehalten werden können, meinte Kreinberg. „Am 23. Mai hatten wir hier oben den letzten Schnee“, sagte Kreinberg. „Die anfänglichen Verzögerungen konnten wir aber zum größten Teil wieder aufholen.“

Bis auf die Bodenplatte ist alles neu an der Trauerhalle, die jetzt auch auf dem aktuellsten energetischen Stand ist. Zudem ist sie rund 40 Quadratmeter größer und viel höher als die alte Kapelle, die nur etwa 60 Sitzplätze hatte und sehr dunkel wirkte. Große Fenster, eine attraktive Beleuchtung sowie helle Farben schaffen eine freundliche Atmosphäre, in der Trauergäste würdig Abschied nehmen können.

Die Bauleitung hatte die Zentrale Gebäudewirtschaft (ZGW) der Stadt inne, der Heino Lange Dank für die hervorragende Umsetzung zollte.

Letzte Arbeiten stehen allerdings noch aus. So muss noch der barrierefrei Zugang zu den bereits fertiggestellten, behindertengerechten Toiletten angelegt werden. Sie befinden sich im alten Wirtschaftsgebäude neben dem Neubau. Außerdem soll die Umlage im nächsten Frühjahr noch attraktiver gestaltet werden.

Die Gesamtkosten für den neuen Komplex inklusive sanitärer Anlagen und Umlage betragen rund 370.000 Euro, sagte Lange. - Wolfgang Kleinfeld (Bericht der LN vom 19.10.2013)


Ev. Friedhof Lüdenschein plant eine Erweiterung des Kolumbariums

Bericht aus den Lüdenscheider Nachrichten vom 28.08.2013:

Schon nach der Fertigstellung des ersten Kolumbariums auf dem neuen evangelischen Friedhof an der Mathildenstraße im Jahr 2009 stellten die Verantwortlichen um Detlev Trester, Leiter des Friedhofverbandes des evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg, eine Erweiterung in Aussicht. Jetzt haben die vorbereitenden Arbeiten dazu begonnen.

Vier Jahre ist es her, dass das Kolumbarium auf dem neuen evangelischen Friedhof an der Mathildenstraße seiner Bestimmung übergeben wurde. Jetzt wird ein zweites gebaut.

Schräg gegenüber der bestehenden Grabstätten werden wiederum in einem Halbkreis 14 Säulen, die Platz für maximal 168 Urnen bieten, entstehen. Jede Säule hat sechs Kammern, die wie bei ihren Vorgängern jeweils hinter einer Muschelkalkfrontplatte zwei Urnen aufnehmen können.

Hintergrund ist die zunehmende Nachfrage nach dieser Art der Bestattungsform. Auf der Platte sind Name, Geburts- und Sterbedatum vermerkt. Es können Vasen und Kerzenhalter angebracht werden. Vor den Säulen steht zum größten Teil Blumenschmuck. Der Aufwand für die spätere Grabpflege ist also recht gering.

Rolf Puschkarsky, Öffentlichkeitsreferent im evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg, weist in diesem Zusammenhang Vorwürfe zurück, die Baumgräber machten einen verwahrlosten und ungepflegten Eindruck. Reinhold Ahrens hatte in einem Schreiben an die LN und beigefügten Bildern darauf aufmerksam gemacht. So wächst zum Teil um Grabtafeln unter Bäumen Unkraut. Das liege daran, dass dort Blumenvasen stünden oder Grabschmuck wie Engelfiguren, so dass die Fläche nicht immer gleich komplett gemäht werde. „Das sind aber Momentaufnahmen. Wenn die Friedhofsgärtner dazu kommen, pflegen sie auch diese Flächen“, sagt Puschkarsky und weist darauf hin, dass es eigentlich auch nicht gestattet sei, dort Grabschmuck abzulegen.

In Meinerzhagen habe der Friedhofsverband jetzt extra eine Fläche in der Nähe ausgewiesen, wo Trauernde Blumen oder Schmuck ablegen können. „So etwas haben wir auch für Lüdenscheid im Hinterkopf.“


Neubau am Waldfriedhof Piepersloh

Das Bild zeigt den Neubau/die Renovierung der Kapelle auf dem Waldfriedhof Lüdenscheid-Loh (kommunaler Friedhof Piepersloh) am 28.08.2013.

Geplant bzw. gehofft wird auf eine Fertigstellung im Oktober 2013.

Der Innenraum der Kapelle wurde vergrößert und modern gestaltet, zurzeit werden die Sanitärräume neugestaltet sowie behindertengerecht umgebaut.



Neuregelung im Umgang mit "Sternenkindern" triff in Kraft

Die Neuregelung in § 31 der Personenstandsverordnung ist am 15. Mai in Kraft getreten. Eltern von sogenannten "Sternenkindern" - also Kindern, die mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm tot geboren wurden - bekommen damit die Möglichkeit, die Geburt beim Standesamt dauerhaft dokumentieren zu lassen und ihrem Kind damit offiziell einen Namen und eine Existenz zu geben. Mit der Änderung des Personenstandsrechts, für die sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder besonders eingesetzt hat, wird ein würdiger Umgang mit den "Sternenkindern" ermöglicht.

"Der Aufwand ist klein, das Ergebnis für viele erschütterte Paare in Deutschland sehr bedeutend. Wir debattieren zu Recht immer wieder über die Frage, wann das menschliche Leben beginnt. Da ist es nur folgerichtig, diesem frühen Leben im Mutterleib auch beim Tod vor der Geburt einen Namen geben zu dürfen", sagte Kristina Schröder. "Wie eine Gesellschaft mit ihren Toten umgeht, sagt oft sehr viel aus, wie viel Wert sie dem Leben beimisst. Bevor ich mich dieser Frage zugewandt habe, konnte ich mit dem Begriff 'Sternenkinder' nicht so richtig etwas anfangen. Ich schaue da jetzt sehr viel anders drauf und bin sehr froh, dass wir diese Neuregelung hinbekommen haben", so die Bundesfamilienministerin.

Eltern erhalten mit der Neuregelung im Umgang mit "Sternenkindern" die bislang verwehrte Möglichkeit, sich angemessen von ihrem Kind verabschieden und trauern zu können. Zuvor war eine Beurkundung bei Kindern, die mit unter 500 Gramm tot geboren wurden, nicht möglich.

Am 1. März hat der Bundesrat dem Gesetz zur Änderung personenstandsrechtlicher Vorschriften (Personenstandsrechtsänderungsgesetz – PStRÄndG) zugestimmt. Der Deutsche Bundestag hatte das Gesetz zur Neuregelung von § 31 der Personenstandsverordnung bereits am 31. Januar einstimmig beschlossen.

Quelle: Neuregelung im Umgang mit "Sternenkindern" tritt in Kraft – BMFSFJ
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=198208.html


Digitales Testament von Google regelt Umgang mit Daten nach dem Tod

Im Laufe eines Online-Lebens häufen Internetnutzer heutzutage unzählige Daten bei verschiedenen Diensten auf unterschiedlichsten Servern rund um den Globus an. Darunter sind wichtige E-Mails, E-Books, Musik-, Foto-und Videodateien bzw. Dokumente oder Zugangsdaten. Eine der wichtigen Fragen, die derzeit noch bei den wenigsten Online-Service-Anbietern geregelt ist, ist deshalb die: Was geschieht mit meinen Daten, wenn ich einmal nicht mehr bin?

Der Internet-Riese Google hat jetzt mit dem Dienst „Inactive Account Manager“ eine Art digitales Testament für Google-Nutzer aufgelegt, in dem genau diese Frage geklärt werden soll. Die Datenverwaltung kann im Google-Konto optional aktiviert werden. Sie kann natürlich auch gewählt werden, wenn geklärt werden soll, was nach Ende der Nutzung des Accounts mit den dort befindlichen Daten passiert – die Nutzung muss nicht mit dem eigenen Ableben enden.

Bis zu zehn Kontakte können Datenzugriff erhalten


Wird die Funktion gewählt, kann der Nutzer einen Zeitraum von drei, sechs, neun oder zwölf Monaten festlegen, nach dem Google, wenn der sich in dieser Zeit nicht eingeloggt hat, den Ablauf der „Testamentsvollstreckung“ startet. Zuerst schickt der US-Konzern eine SMS an die angegebene Handynummer des Nutzers. Wird auf diese einen Monat nicht reagiert – etwa durch Einloggen ins Konto, gehen E-Mail-Nachrichten an bis zu zehn vorher bestimmte Kontakte, die dann Zugriff auf das Konto erhalten.

Hierbei kann man vorher festlegen, wer welche Daten einsehen kann. Alternativ dazu kann man auch festlegen, dass die Daten gelöscht werden, wenn man sich auf die erste SMS nicht meldet. Googles „Inactive Account Manager“ funktioniert unter anderem mit den Diensten GMail, YouTube, Picasa, Google Plus und dem Datenspeicher Drive. Alle dort gespeicherten Daten können nach dem Tod des Users an die Nachkommen übergehen bzw. gelöscht werden.

Nützliche Funktion für Nutzer – und für Google

Die neue Funktion ist auf der einen Seite ein nützliches Tool für Google-Nutzer, brauchen sie sich doch nun keine Gedanken machen, was mit ihren Daten nach dem eigenen Ableben geschieht, andererseits erhält Google nun zu Lebzeiten des Users weitere für das Unternehmen wichtige Daten: eine aktuelle Mobilfunknummer sowie – im besten Fall – die Kontaktdaten von Familienmitgliedern bzw. engen Freunden des Nutzers. Außerdem kann Google so ganz ohne Probleme nicht mehr benötigte Daten von seinen Servern löschen.

Auch Social-Network-Rivale Facebook hat eine Möglichkeit gefunden, wie man mit den Daten bzw. Konten verstorbener Mitglieder umgeht. Hier können Verwandte veranlassen, dass das Konto „eingefroren“ wird. Es können dann keine Veränderungen mehr vorgenommen werden und die betroffenen Facebook-Seiten werden nicht mehr automatisch zum Befreunden vorgeschlagen. Natürlich kann man auch die komplette Deaktivierung des Kontos und die Löschung der entsprechenden Daten beantragen.

Quelle:


Plan your digital afterlife with Inactive Account Manager – Google
http://googlepublicpolicy.blogspot.co.at/2013/04/plan-your-digital-afterlife-with.html


Waldfriedhof Piepersloh - Friedhofskapelle wird renoviert

Die Friedhofskapelle auf dem kommunalen Waldfriedhof am Piepersloh kann seid dem 8. März 2013 wegen Umbau, Vergrößerungs und Renovierungsarbeiten zurzeit nicht genutzt werden. Die STL als Friedhofsträger rechnet mit einer Bauzeit von ca. 6 Monaten, im September/Oktober 2013 soll die Kapelle dann moderner und vergrößter wieder genutzt werden können.

Für die Übergangszeit finden Trauerfeiern im Abschiedsraum des Lüdenscheider Krematoriums statt.


Pflegeloses Urnengrab am Eichenbaum

Eichenbaum im Herbst auf dem kath. Friedhof Lüdenscheid.

Ab Freitag, dem 16. November 2012 kann eine Urne auf dem kath. Friedhof Lüdenscheid an der Rahmedestraße auch am Baum bestattet werden.

Der katholische Friedhof an der Rahmedestraße stellt ab sofort Eichenbäume zur Verfügungen. Um diese Bäume dürfen Natur-, Bio- oder Holzurnen bestattet werden, die den Baum nicht angreifen oder schaden können. Es ist der Erwerb eines Einzel- oder Doppelgrabs (Familiengrab) möglich. Optional haben die Angehörigen die Möglichkeit den Grabplatz mit einer genormten Namenstafel kenntlich zu machen.

Diese Grabart ist für Hinterbliebene ohne spätere Grabpflegepflichen, ebenso soll der Grabplatz auch frei von Blumen oder Grabbeigaben bleiben.


Herscheid erweitert das Urnenkolumbarium

November 2012 - Auf dem evangelischem Friedhof werden neue Kolumbarien gebaut. Wenn alles wie geplant Abläuft ist ab dem 10. Dezember 2012 wieder der Neuerwerb von Urnenfächern möglich.


Kolumbarium fertiggestellt

Urnenkolumarium auf dem katholischem Friedhof Lüdenscheid an der Rahmedestraße.

Eine Bestattung im Urnenkolumbarium ist auf dem kath. Friedhof Lüdenscheid ab sofort möglich.

Die Urnenkolumbarien wurden im November 2012 mit viel Eigenleistung zügig fertiggestellt. Mit der Beisetzung im Kolumbarium erweitert der katholische Friedhof das Angebot an Grabarten um ein Urnengrab ohne spätere Grabpflegepflicht für die Hinterbliebenen.

In den Urnenfächern können bis zu zwei Urnen bestattet werden, eine Beisetzung als "Familiengrabstelle" für ein Ehepaar ist somit möglich.

Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder im Friedhofsbüro Tel. 6640014 in Lüdenscheid.


Neue Grabarten auf dem katholischen Friedhof

Oktober 2012. Der kath. Friedhof in Lüdenscheid an der Rahmedestraße erweitert sein Angebot an Grabarten. Der Friedhof hat bereits bekommen das Fundament für ein Urnenkolumbarium anzulegen. Geplant ist die Fertigstellung noch in diesem Jahr.


Keine Kammer im Herscheider Kolumbarium mehr frei!

Auf dem ev. Friedhof in Herscheid gibt seid heute - 17.08.2012 - keine freien Urnenfächer im Kolumbarium. Ein Neu- oder Anbau ist zwar geplant, einen Termin für den Baustart oder die geplante Fertigstellung kennen wir jedoch nicht.

Interesierte können sich im ev. Friedhhofsbüro Herscheid informieren. Frau Bloch ist Montags bis Freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr zu erreichen.


Neues Kolumbarium für Urnen in Herscheid geplant

Auf dem ev. Friedhof in Herscheid sind (Stand 25.06.2012) zurzeit noch drei Urnenkammern im Kolumbarium frei. Der ev. Friedhofsverband als Friedhofsträger plant den Bau eines neuen Kolumbariums. Unklar ist aber noch der Baubeginn und der Termin für die Fertigstellung.


Individuelle Urnen

Urne mit individuellem Aufdruck

Ab sofort können bieten wir "Individuelle Urne" an. Die Urne aus umweltneutralem Matrial ist normalen aber auch zur Urnenbestattung am Baum geeignet. In Zusammenarbeit mit einer heimischen Druckerei kann das Bild/das Motiv der Urne selbst gestaltet werden.

Ein Foto der verstorbenen Person, ein eigener Gedenktext, ein Foto der Familie oder ein Bild des eigenen Gartens oder Haus kann frei bestimmt werden.


Urnengarten auf dem ev. Friedhof Lüdenscheid

Neues Grabfeld auf dem ev. Friedhof Lüdenscheid.

Der ev. Friedhof hat im September 2011 eine neue Art Grabstätte eingeführt, den Urnengarten. Die Gestaltung dieser Grabstätte obliegt dem Friedhofsträger Die Anlage und Unterhaltung erfolgt für die Dauer der Ruhezeit durch den Friedhofsträger.

Der Friedhofsträger stellt auf jede Grabstelle eine Grabstele. Als Inschrift werden Vor- und Nachname sowie Geburts- und Sterbejahr aufgenommen.

Außer der vom Friedhofsträger aufgestellten Grabstele darf KEIN weiteres Grabzeichen aufgestellt/-gelegt werden. Die Grabstätte individuell zu pflegen oder gestalten sowie Grabschmuck auf der Grabstätte abzulegen ist, ist NICHT gestattet.

Der Kaufpreis der Grabstätte beträgt einstellig 1.990,00 Euro, zweistellig 3.241,96 Euro. Hinzukommen an Friedhofsgebühren evtl. Gebühren für die Sargkammer- oder Kapellenbenutzung, den Grabaushub/Grundgebühr und evtl. die Zweitbeschriftung der Grabstele.


Ratgeber im Trauerfall

Ratgeber im Trauerfall

In unsere Büroräumen im Dukatenweg 16, Lüdenscheid liegt der "Ratgeber im Trauerfall" für Sie bereit.

Im Todesfall sind von den Angehörigen viele Formalitäten zu erledigen. Der Ratgeber im Trauerfall zeigt auf, was alles berücksichtig werden muss und gibt Hilfestellungen dazu. Er regt auch an, darüber nachzudenken, bei welchen Aufgaben Unterstützung notwendig ist und welche Dinge selbst erledigt werden können.

Die Broschüre "Ratgeber im Trauerfall" erhalten Sie als unser Kunde auf Wunsch im Trauerfall kostenfrei, alternativ für 4,50 Euro inkl. MwSt. zzgl. Portokosten.


Stadt Lüdenscheid senkt Friedhofsgebühren

Nach einem Pressebericht in den Lüdenscheider Nachrichten vom 20.11.2010 senkt die Stadt Lüdenscheid für das Jahr 2011 für die kommunalen Friedhöfe "Waldfriedhof Piepersloh" und "Friedhof Wehberg" die Gebühren um pauschal 8,5 Prozent.

Veranschlagte Kosten von 271.000 Euro legt der STL hier auf Gebührenzahler um und unterscheidet dabei je nach Ruhezeit, Grabgröße und Pflegeaufwand. Die Senkung der Gebühren kommt insgesamt zu Stande, weil der STL im nächsten Jahr 296.000 Euro an Einnnahmen erwartet. Daher sollen Urnen- oder Pflegegrabstätten statt heute jeweils 715 Euro nur noch 639 Euro kosten, eine Kammer im Kolumbarium statt 1.920 Euro noch 1.714 Euro.



Katholischer Friedhof Brügge vor der Schließung

Der katholische Friedhof in Brügge steht vor der Schließung. Wenn es nach dem jüngsten Beschluss der Friedhofskommission unter ihrem Vorsitzenden Stefan Schulte geht, soll es schon bald keine neuen Bestattungen mehr auf dem vor 80 Jahren eröffneten Gottesacker geben. Der Friedhof würde aber nicht entwidmet, bliebe also bestehen und soll in den kommenden 30 Jahren auslaufen. Für Ausnahmeregelungen, etwa der Frage von Bestattungen von Ehepartnern bereits dort ruhender Verstorbener, soll es in den kommenden Monaten ein Konzept geben – gemeinsam entwickelt mit dem Gemeinderat von St. Paulus.

Wie Dechant Johannes Broxtermann dazu gestern auf Anfrage der LN erläuterte, fand in den letzten Jahren auf dem Brügger Friedhof nur noch eine Beerdigung pro Jahr statt. Damit sei die Anlage hoch defizitär. Zudem sei der Pflegeaufwand aufgrund der Hanglage hoch, vor allem wegen der vielen Treppen, deren sichere Begehung nur mit hohem Aufwand zu gewährleisten sei.

Der Schließungs-Beschluss der Kommission werde nun dem Friedhofsausschuss des Brügger Kirchenvorstands als Vorschlag vorgelegt, die Richtung ist nach Einschätzung des Dechanten jedoch schon jetzt eindeutig. Jetzt gelte es, die Beweggründe für die Schließungspläne vor allem den Menschen zu erklären, die dort ihre Angehörigen zur letzten Ruhe gebettet haben. Gestern Abend erklärten die Verantwortlichen einigen Brügger Gemeindevertretern und Bürgern den aktuellen Stand der Dinge.

Johannes Broxtermann betonte, dass es in den letzten Monaten viele Bemühungen zur Bewahrung des Friedhofes gegeben habe. Allerdings sei weder ihm noch den Brügger Gemeindevertretern eine kreative Idee eingefallen, die das Ganze noch hätte rette können.

Wer jetzt kritisiere, dass hier ein Friedhof nur aufgrund von wirtschaftlichen Erwägungen aufgegeben werde, der habe Recht, räumte der Dechant ein. Aber: „Wenn man in der Verantwortung dafür steht und keine Lösung finden kann, dann bleibt irgendwann nur der Schlussstrich.“ – Der Text ist aus den Lüdenscheider Nachrichten vom 05.10.2010

Am Sonntag, 7. November, lädt die katholische Gemeinde ins Brügger Pfarrheim zu einer Versammlung ein, in der alle Betroffenen der beabsichtigten Friedhofs-Schließung auf den neuesten Stand der Dinge gebracht werden sollen.

Das bestätigte gestern Dechant Johannes Broxtermann auf Anfrage der LN. „Wir wollen ein transparentes Verfahren, nachdem die Information im Gemeinderat über den Schließungsbeschluss der Friedhofskommission am Montagabend sehr sachlich und ruhig abgelaufen ist“, berichtete der Dechant. Man wolle möglichst alle unmittelbar betroffenen Angehörigen schriftlich einladen, willkommen sei darüber hinaus jeder Interessierte. Es bleibe wichtig festzuhalten, dass Schließen nicht Abschließen bedeutet: Der 80 Jahre alte Friedhof bliebe natürlich geöffnet, es fänden dort im Regelfall aber keine Beerdigungen mehr statt. Über Ausnahmen, etwa für Ehepaare, werde man nachdenken und ein Konzept entwerfen. - Der Text ist aus den Lüdenscheider Nachrichten vom 07.10.2010




Sarg aus Weidenruten

BIO-Bestattung

Bei einer Erdbestattung wir der verschlossene Sarg in einer Tiefe von ca. 1,8 Metern im Grab gelagert. Üblicherweise lasst die Luft- und Wasserdurchlässigkeit des Bodens sowie die Luft im Sarg das Holz verfaulen und die Körpersubstanz kann verwesen. Die Füllschicht im Grab aus Erde die auf einem Sarg lastet kann bis zu 3,5 Tonnen wiegen.

Holz ist das klassische Material eines Sarg und in der Balance zwischen Beständigkeit und Vergänglichkeit ist für den Zweck der Sargbestattung die sinnvollste Wahl.

Wem es weniger auf die Beständigkeit eines Sarg, dafür aber mehr auf die Natürlichkeit und den Erhalt von Bäume ankommt, findet in dem Sarg aus Weidenruten eine umweltverantwortliche Alternative.

Der Sarg aus Weidenruten hat eine feste Konstruktion mit einer Innenverkleidung aus ungebleichter Baumwolle und ist gänzlich aus natürlichen Produkten hergestellt. Das Kopfkissen und die Matratze sind mit Heu gefüllt. Für die Herstellung der, übrigens handgeflochtenen, Weidenruten werden keine Bäume geschlagen. Lediglich die gestutzten Weidenruten werden verwendet.



Kolumbarium in Dahlerbrück

Neu auf dem ev. Friedhof Dahlerbrück

Die ev. Kirche richtet auf dem Dahlerbrücker Friedhof einen Ort ein, an dem Familie und Freunde trauern können und dennoch keine hohen Kosten und Pflegeaufwand haben.

Seit dem 04.06.2010 gibt es auf dem ev. Friedhof Dahlerbrück als neue Grabart das Kolumbarium für Urnen.

Bei dieser Grabart werden die Urnen oberirdisch in Kammern bestattet. Die Kammern werden mit einer Steinplatte verschlossen und mit dem Namen der verstorbenen Person versehen. Für die Hinterbliebenen fällt keine Grabpflege an.

Bei einer Urnenbestattung im Kolumbarium fallen Friedhofsgebühren in Höhe von 2.315,00 Euro an. Die Nutzungszeit beträgt 25 Jahre. In einer Kammer können bis zu zwei Urnen bestattet werden.

Dukatenweg 16 • 58507 Lüdenscheid • Tel. 0 23 51 - 90 89 0 • Fax 0 23 51 - 90 89 19
Mühlenstraße 3 • 58579 Schalksmühle • Tel. 0 23 55 - 50 85 70
Mittelstraße 7 • 58849 Herscheid • Tel. 0 23 57 - 90 20 10